2005
Manfred Gutgesell: Gedenkmünzen in der Antike, in: G. Dethlefs und W. Steguweit (Hrsg.), GeldKunst KunstGeld. Deutsche Gedenkmünzen seit 1949. Gestaltung und Gestalter (2005) 16-27.
Der Aufsatz behandelt beispielhaft vier antike Münzen und ein Multiplum unter dem Gesichtspunkt, ob die modernen Kriterien für Gedenkmünzen auch auf diese Objekte übertragbar sind: das sog. Demereteion, ein Goldstater des Philippos II. von Makedonien, den Brutus-Denar, einen Denar auf Marcus Antonius und Kleopatra und ein Silbermultiplum auf Konstantin den Großen aus Ticinum. (bw)
Downloads:
Aufsatz als pdf
Autoren und Verlagen, die die Texte und Bilder der Mitglieder bereit gestellt haben, ist sehr zu danken. Das Urheberrecht liegt bei den jeweiligen Rechteinhabern, die jeweils genannt sind. Die (gedruckten) Publikationen der Numismatischen Gesellschaft sind zu beziehen durch: Numismatische Gesellschaft zu Berlin, c/o Münzkabinett, Postanschrift: Geschwister-Scholl-Straße 6, 10117 Berlin, Fax: 030/266425402.
3. Dezember 2026
Eröffnung der Sonderausstellung des Münzkabinetts am 03.12.2026 ab 18 Uhr im Bode-Museum.
weitere Informationen