Logo Numismatische Gesellschaft zu Berlin

NUMISMATISCHE GESELLSCHAFT
ZU BERLIN e.V., gegr. 1843

'Belehrung und Unterhaltung im Fache der Münzkunde ...'
(Aus den Statuten der Gesellschaft 1844)

Home > Nachrichten > 20 Jahre Kunstgießerei und Galerie Flierl

Nachrichten

20 Jahre Kunstgießerei und Galerie Flierl

4. Mai 2013

Hoffest und Ausstellung bei der Kunstgießerei & Galerie Flierl anlässlich ihres 20. Jubiläums. Die Kunstgießerei & Galerie Flierl in Berlin-Weißensee begeht am 4. Mai 2013 ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Hoffest in ihren Werkstätten an der Friesickestraße 17. Künstler und Sammler, Kunden und Freunde treffen zusammen zu Gespräch, Musik und Buffet. Beginn ist um 16 Uhr, Anmeldungen bis zum 30. April erbeten unter post@kunstgiesserei-flierl.de.

Es wird eine Ausstellung mit Werken von über 30 Künstlern eröffnet, die der Gießerei seit Jahren eng verbunden sind: Klein- und Großplastik, Medaillen, Zeichnungen, Druckgrafik, Malerei, Objektkunst erwarten den Besucher. Die Ausstellung läuft bis zum 19. Juli. Sie wird begleitet von einer neuen Publikation, die die Vielfalt des Kunstgusses anschaulich widerspiegelt.

Beteiligte Künstler an der Jubiläumsausstellung, die auch bekannte Medailleure und überwiegend Mitglieder in der DGMK sind: Marianne Dietz, Florian Flierl, Marco Flierl, Wilfried Fitzenreiter, Christian Höpfner und Anna Franziska Schwarzbach.

Die 1992 gegründete Gießerei ist seit 2005 in der Friesickestraße ansässig. Dort wird in engem Dialog mit den Künstlern gearbeitet, da Inhaber Marco Flierl, der selbst Bildhauer ist, den künstlerischen Prozess nicht mit der Modellarbeit als abgeschlossen ansieht, sondern Abformen, Guss und Nachbearbeitung als Teil des kreativen Vorgangs versteht. In diesem Sinne wird ein vielschichtiger Austausch gepflegt bis hin zu internationalen Symposien von Künstlern und Guss-Spezialisten wie der Reihe „EL VUELO DE BRONCE“, die insbesondere auch karibische Einflüsse aufnimmt.

Links:
Kunstgießerei Flierl

Münzen der Ukraine in den Sammlungen von ikmk.net

20. Juni 2022

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat uns allen die potentielle Zerbrechlichkeit staatlicher Souveränität sowie nationaler und kultureller Identität vor Augen geführt.
Wie kaum andere Objekte sind Münzen dazu geeignet, neben ihrer Funktion als Geld- und Wertmesser diese Prinzipien staatlicher Eigenständigkeit in Bild und Wort zu formulieren und in jede Hand zu tragen.
Die Besucher unserer digitalen Sammlungen können nun nicht nur antike und historische Münzen, die auf dem Territorium der modernen Ukraine geprägt wurden, in den IKMKs finden. Dank einer Spende der Firma F. R. Künker aus Osnabrück sind dort jetzt auch moderne Gepräge der seit 1991 unabhängigen Republik Ukraine dokumentiert.

weitere Informationen

© 2008 Numismatische Gesellschaft zu Berlin e.V.