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NUMISMATISCHE GESELLSCHAFT
ZU BERLIN e.V., gegr. 1843

'Belehrung und Unterhaltung im Fache der Münzkunde ...'
(Aus den Statuten der Gesellschaft 1844)

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Nachrichten

IKMK jetzt mit erweiterter Personeninformation

10. November 2015

Im Interaktiven Katalog des Münzkabinetts sind jetzt sämtliche mit einem Objekt verknüpften (öffentlich zugänglichen) Personendaten sichtbar und werden, soweit vorhanden, mittels Normdaten ausgegeben. So erscheinen jetzt neben den bereits seit dem 18. April 2015 angezeigten Münzherren, Medailleuren, Dargestellte/n und Vorbesitzern sowie Veräußerern z.B. antike, mittelalterliche und neuzeitliche Münzmeister, -wardeine und -beamte, antike Magistrate (Archonten, Strategen u.a.) sowie Stempelschneider und Entwerfer. Auch für das Papiergeld werden Hersteller, Drucker, Unterzeichnende, Graveure und Graphiker usw. ausgegeben. Zudem finden sich unter dem kleinen i-Symbol weitere Informationen zur Person. Als weiterer Service an den Benutzer der Datenbank erscheint der Name des jeweiligen Photographen in der Druckansicht des Objekteintrages.

Soweit vorhanden werden für sämtliche Personen verfügbare Normdaten mit Verknüpfungen zu GND, VIAF, Nomisma und Wikipedia gemäß der Linked Open Data (LOD)-Philosophie ausgegeben.
Siehe unten unter Links einige Beispiele.

Links:
Stempelschneider Kimon in Syrakus
Pythodoros (2) in Maroneia
Alexandermünze aus Temnos mit zwei Magistraten (Price 1690)
Der Münzmeister Brutus (RRC 433,1)
Appius Claudius Martialis in Serdika
Münzmeister Christoph Dietherr in Nürnberg
Direktor Varm und Regierungskommissar Goldmann 1857
Kardinalkämmerer Tarcisio Bertone 2013

Jahresbericht des Münzkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin für 2017

19. Mai 2018

Das Jahr 2017 war für das Münzkabinett in vielfacher Hinsicht ereignisreich. In die Bilanz gehören drei eigene Ausstellungen, zwei größere Kolloquien, der Relaunch unserer Website, das Ende zweier und der Beginn dreier Forschungsprojekte, ein spektakulärer Diebstahl, die Rückerwerbung einer wertvollen Münze nach 72 Jahren und die Übereignung des Medaillennachlasses von dem Bildhauer Gerhard Rommel.

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