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NUMISMATISCHE GESELLSCHAFT
ZU BERLIN e.V., gegr. 1843

'Belehrung und Unterhaltung im Fache der Münzkunde ...'
(Aus den Statuten der Gesellschaft 1844)

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Nachrichten

Symposium zu Ehren von Margarete Bieber

29.-30. April 2011

Skulpturen und Münzen: Margarete Bieber als Gelehrte und Sammlerin. Ilse and Leo Mildenberg Memorial Symposium in Harvard. - Münzsammlung Bieber.

Im Jahre 2005 erwarben die Harvard Art Museums die 352 Münzen umfassende und kaum bekannte Sammlung der deutsch-amerikanischen Archäologin Margarete Bieber (1879-1978), deren Arbeiten zur hellenistischen und römischen Kunst auch heute noch grundlegend sind. Am Symposium nehmen Kunsthistoriker, Historiker, Archäologen und Numismatiker aus Amerika und Europa teil. Thema ist der Zusammenhang der Deutung von Skulptur und Münzen mit einem Schwerpunkt zur Entwicklung des griechischen Porträts und Darstellungen römischer Kaiserinnen sowie von Personifikationen. Die Veranstaltung wird von Carmen Arnold-Biucchi, Damarete Curator of Ancient Coins, Division of Asian and Mediterranean Art, Harvard Art Museums, organisiert.
Neben C. Arnold-Biucchi werden Annetta Alexandridis, Cornell University, Martin Beckmann, University of Western Ontario, Larissa Bonfante, Emerita, New York University, Barbara Borg, University of Exeter, Karsten Dahmen, Staatliche Museen zu Berlin, Peter F. Mittag, Universität Köln, Matthias Recke, Justus-Liebig-Universität Giessen, und William E. Metcalf, Yale University, vortragen [Übersetzung der englischen Webseite im Veranstaltungskalender Harvard].

Downloads:
Veranstaltungsposter mit Programm

Links:
Kurzvita auf der Webseite der Universität Giessen
Münzen der Sammlung M. Bieber in Harvard (bitte Objektnummer 2005.115 eingeben)
Veranstaltungskalender Harvard

Normdatenportal (NDP) des Münzkabinetts Berlin eröffnet

19. Juli 2019

Das Normdatenportal(NDP) des Münzkabinetts steht ab dem heutigen Tage allen Nutzern zur Verfügung. Damit können die zur Zeit rund 10.000 individuellen Konzepte nach verschiedenen Kriterien gesucht und mitsamt den ihnen zugeordneten IDs/URLs von weiteren Normdatenquellen frei im Sinne des semantischen Webs verwendet werden.
Die Konzepte und Beschreibungen sind zweisprachig (deutsch/englisch) angelegt (die englischsprachigen Beschreibungen werden Schritt für Schritt eingepflegt; die Benutzeroberfläche ist bereits zweisprachig).
Das Münzkabinett kommt damit seiner Aufgabe und Verpflichtung nach, die numismatische Forschung - hier insbesondere auf dem Gebiet der Digitalisierung und dem Gebrauch von Linked Open data (LOD) - zu fördern und seinen Kooperationspartnern und der wissenschaftlichen Gemeinschaft entsprechende Werkzeuge zur Verfügung zu stellen.

weitere Informationen

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